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Alter(n) bewegt: Perspektiven der Sozialen Arbeit auf by Gabriele Kleiner (auth.), Gabriele Kleiner (eds.)

By Gabriele Kleiner (auth.), Gabriele Kleiner (eds.)

„Lebenslage“ und „Lebenswelt“ nehmen in der Diskussion zu theoretischen Verortungen Sozialer Arbeit seit Jahren eine herausragende place ein. In dem Buch wird auf der Folie dieser theoretischen Konzepte das Alter(n) in den Blick genommen. Dabei geht es - am Beispiel unterschiedlicher Lebenslage- und Lebensweltdimensionen - um die Betrachtung von Partizipations- und Teilhabechancen einerseits und Gefahrenpotentiale sozialer Ausschließung andererseits. Im Zentrum stehen die Themen „Wohnen im Alter“, „Alter(n) und Geschlecht“, „Alter(n) und Interkulturalität“, „Alter(n) und Demenz“.

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2006): Alt werden in Deutschland: Sozialer Wandel und individuelle Entwicklung in der zweiten Lebenshälfte. Wiesbaden. Weisser, G. (1966): Bemerkungen zur anthropologischen Grundlegung der für die Sozialpolitiklehre erforderlichen Lebenslage-Analysen. Köln. II. II. Alter(n) und Geschlecht Alter(n) und Geschlecht 35 Geschlechtsspezifika Sozialer (Alten-)Arbeit 37 Geschlechtsspezifika Sozialer (Alten-)Arbeit Petra Engel 1 Gerontologische Einführung in die Genderthematik Ältere Menschen treten den Professionellen der Sozialen Arbeit als je Gewordene gegenüber, als Produkte ihrer Biographie und ihres gesamten bisherigen Lebenslaufes.

Es ist an zu nehmen, dass Menschen mit zahlreichen privaten Kontakten weniger Bedarf an professionellen Angeboten sowohl der Geselligkeit und Bildung als auch der sozialen Unterstützung haben, setzt man in diesem Sinne Soziale Arbeit als Substitut an. Verheiratete (Frauen) orientieren sich eher auf den häuslichen Bereich als Verwitwete oder Alleinstehende, die stärker bei geselligen Angeboten an zu treffen sind (vgl. Oesterreich und Schulze 2011: 59/60). Bei Männern allerdings gibt es auch den Trend, sich erst durch die Motivation der Ehefrau zu gemeinsamem Tun einem Angebot zu öffnen, einer Gruppe an zu schließen.

Für beide Gruppen lohnen, gemeinsame Angebote für Großeltern und Enkel zu schaffen. Mit Blick auf Großväter wäre zu überlegen, ob spezifische Angebote für sie die Intensität der eigenständigen Beziehung zu den Enkeln erhöhen können. Perspektivisch wird sich die Tendenz zur selteneren und ggfs. ) und kürzeren Dauer auch auf die Rolle der Großelternschaft für die Gestaltung des Alterns auswirken. “ (Engstler und Tesch-Römer 2010: 173) Geschlechtsspezifika Sozialer (Alten-)Arbeit 55 Frauen und Männer werden zukünftig stärker partner- und/oder kinderlos alt werden.

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